Wir nehmen die Metro M1 vom Vieux Port bis Castellane, dann die M2 bis zum Rond-Point du Prado. Von hier ist es noch gut 1km zu Fuss bis zu der Cité radieuse, die die erste „Unité d‘habitation (Wohneinheiten)“ vom Architekten Le Corbusier (geboren in La-Chaux-de-Fonds) repräsentiert. Das Haus wurde 1952 fertiggestellt und ist 138m lang, 25m breit und 56m hoch (18 Geschosse). Die 337 Appartements sind als Maisonettewohnungen ausgebildet und nehmen die ganze Stockwerkbreite ein. Damit hat fast jede Wohnung Morgen,- und Abendsonne.
In der Metro in Marseille.
Wir kommen am Vélodrome vorbei. Vélobahn gibt es schon länger nicht mehr aber Fussball (Olympique de Marseille) und Musik wird hier gespielt.
Im Brutalisten-Stil und auf Stelzen.
Ostfassade.
Der Eingangsbereich. Als Besucher muss man sich registrieren, dann kann man den 3. und 4. Stock mit Beiz und Hotel sowie die Dachterrasse besuchen.
Gewaltige Lüftungskamine.
Die Nottreppe.
Korridor im Wohnbereich.
Nach Rückfahrt und einer Pause besuchen wir noch die „Geburtsstätte von Marseille“: das Quartier Le Panier, Es liegt auf einem Hügel nördlich des Vieux Port, bietet nette Gassen und diskrete Plätze mit heimeligen Beizen.
Aufstieg zum Place du Moulin.
Tolle Grafittis unterwegs.
Place Lorette.
Die Vieille Charité - das ehemalige Armenhospiz von Marseille.
Heute sind hier Ausstellungen und Büros von gemeinnützigen Organisationen untergebracht.
Noch einen Blick in die Kathedrale Le Major. Auf den Ruinen der Vorgängerkirche erst im 19. Jahrhundert fertiggestellt.
Blick von der Kirche St. Laurent auf den Vieux Port.
Noch kurz zum Kulinarischen - wir haben heute beim Libanesen um die Ecke Zmittag gegessen (ausgezeichnet!).
Zwei verschiedene Hummus (wie ist die Mehrzahl? Hummusse oder Hummussi;-)
Chicken mit Knoblauchmayonnaise, Salat und Fritten.