Es regnet, wie angekündigt, bis am Mittag. Dann machen wir eine Runde durch das Städtchen. Die Einkaufsmeile ist erstaunlich gross und exklusiv, aber das hängt mit den hier aufschlagenden Gutbetuchten zusammen.
Biarritz war bis ins 17. Jahrhundert ein Dorf, das vom Walfang lebte. Sie, die Wale, wurden erfolgreich ausgerottet und damit versank Biarritz mit etwa 200 Einwohnern in der Bedeutungslosigkeit. Das änderte sich 1854 als die Ehefrau von Napoléon III, Kaiserin Eugénie für zwei Monate nach Biarritz kam und sich da eine Sommerresidenz bauen liess. Das sprach sich schnell herum und zog Monarchen und Hochadel an. Ende des 19. Jahrhunderts zählte Biarritz bereits etwa 10‘000 Sommerbesucher.
Imposanter Süsswarenladen.
Mondäne Paläste.
Am „Grande Plage“.
Kirche Sainte Eugénie und Mauern des Fischerhafens.
Gut geschützt aber die Boote fallen bei Ebbe trocken.
Beim Rocher de la Vierge.
Plage Port Vieux mit der Bar von gestern auf dem Felsen rechts.
Möve mit Felsen.
Noch zur Kulinarik:
Une Galette Bretonne mit Schinken, Ei, Tomaten, Keefen und Käse. Der Teig mit Buchweizenmehl.
Zum Znacht: Pintxos.