Wir nehmen den Elekrobus T1, der uns in 30 Minuten für €1.30 von Biarritz ins Zentrum von Bayonne bringt. Der Bus hat an den neuralgischen Punkten eine eigene Spur und an praktisch allen Signalen und Kreiseln Vortritt. Das läuft prima.
Bayonne ist mit seinen 50’000 Einwohnern eine überschaubare Stadt. Sie liegt am Zusammenfluss der beiden Flüsse Adour und Nive, ca. 4 km vom Atlantik entfernt. Die Stadt ist praktisch autofrei und hat den Altstadtkern bewahrt. Ein angenehme Stimmung herrscht und die Gassen mit ihren baskischen Spezialitätenläden sowie die Sehenswürdigkeiten haben uns einen dann doch trockenen und zum Teil sonnigen Nachmittag beschäftigt.
Es regnet noch, da sind diese Arkaden in Bayonne sehr willkommen.
Die Notre-Dame von Bayonne.
Gotisch und aus dem 13. Jahrhundert.
Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang. Ein Bijou und einer der grössten noch erhaltenen gotischen Kreuzgänge von Frankreich.
Blick auf die Kirche.
Etwas anstrengend, seinen Teil des Gewölbes zu tragen.
Schöne Gassen.
Nette Häuser.
Die alte Festung in „Gross-Bayonne“ auf der linken Seite der Nive.
Häuser an der Nive.
Baskischer Schinken von 1 bis 3 jährigen Schweinen. Wir haben probiert und gekauft.
Bayonne ist auch bekannt für seine Schokolade, die in der Stadt unüberriechbar produziert wird.
Das spanische Tor in der Festungsmauer, designed von Mr. Vauban, die einst Bayonne vollständig umgab. Die Stadt hatte zu dieser Zeit eine der höchsten Einwohnerdichten von Frankreich.
Die Mündung wo die Nive in den Adour fliesst. Links das Hôtel de Ville.
Dieses Zeichen fehlt definiv bei uns in den Fussgängerzonen! Pied ä Terre!!
Auf dem Heimweg noch einen kleinen Abstecher zum Le Phare, erbaut 1831.
Blick vom Leuchturm nach Biarritz.