Wie erkunden die Altstadt von Avignon und durchstreifen die alten Gassen und sehen uns dann den Papst-Palast an. Ein Highlight ist sicher das öffentliche Bad des Monsieur Pommer, das 1890 eröffnet und 1972 geschlossen wurde. 2017 hat die Erbin Elisabeth Pommer das Etablissement der Stadt Avignon vermacht und 2025 wurde das Museum eröffnet, cool!.
Unterwegs mit unzähligen Kirchen.
Hier gab es mal 23 Mühlen, die zur Herstellung von Stoff dienten.
Nettes Bistro.
Et voilà, das Musem Pommer mit den Bad,- und Duschkabinen.
Klare Ansagen - und das Bohren von Löchern in die Türen war, zur Verhinderung des Voyeurismus, untersagt.
Dann, les Halles, die grosse Markthalle.
Es geht weiter zum Papst-Palast.
Für 10 Euro bekommt man das „HistoPad“ das einem durch das riesige Gebäude führt. Es bietet Orientierung, Fotos (siehe oben) und AR in den grossen Räumen. Diese sind alle leer und mit AR gibt es einen Eindruck wie das vor mehr als 600 Jahren ausgesehen haben soll.
Detail in den Gewölben.
Kreuzgang mit Engellandeplatz.
Der Speisesaal.
Und die Kapelle.
Auf dem Dach des Palasts.
Nein, nicht Papst, das ist das Musée Lapidaire in der ehemaligen Jesuitenkapelle. Hier werden Steinprodukte aus der Antike gezeigt.
Schöner Platz mit speziellen Leuchten und guter mediterraner Kost.