Der Intercités bringt uns direkt nach Nantes. Hier haben wir gut Zeit, eine kurze Tour durch Nantes zu machen, bevor es im TER weiter, ohne Halt, nach Rennes geht. Wir haben die ganze Strecke 1. Klasse gelöst und ich war gespannt wie denn 1. Klasse in einem TER aussieht.
Wir finden sie nirgends angeschrieben und setzen uns einfach mal in den oberen Stock eines Wagens. Die Kundenbegleiterin kommt vorbei und ich frage sie, wo denn die 1. Klasse sei. „Sie sitzen in der ersten Klasse“, meint sie, „Es ist nur die Farbe der Sitze , die hier anders ist“ ;-). In Rennes, der Hauptstadt der Region Bretagne, haben wir eine gute halbe Stunde Pause bis es mit dem nächsten TER 1. Klasse bis zu unserem Ziel Saint-Malo weitergeht.
Kreativ: die Bahnhofshalle über den Gleisen von Nantes mit Bäumen als Dach-Träger.
Nantes: Schützende Hand am bedürftigen Baum.
Das letzte Schloss an der Loire bevor der Atlantik kommt: Château des ducs de Bretagne aus dem 13, Jahrhundert.
Die Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul, im Juli 2020 durch Brand beschädigt und jetzt immer noch in Bearbeitung.
Haus am Place Saint-Pierre.
Riesiger Platz: Cours St. Pierre, unterhalb verläuft der Canal Saint-Félix im Tunnel.
Der übriggebliebene Turm der ehemaligen Keksfabrik LU.
Der Hafen Port Saint-Félix am gleichnamigen Kanal.
In der 1. Klasse des TER von Nantes nach Rennes ;-)
Der Bahnhof von Rennes. Konzipiert wie ein Flughafen. Oben Départ mit Beizen, Billeterie und Sitzgelegenheiten und unten Arrivée mit den Durch,- und Abgängen.
Kunst vor dem Bahnhof Nantes.
Einzug in Saint-Malo durch das Porte Saint.-Vincent. Wir wohnen in der Alstadt …
… wieder mal in der Nähe der alten Markthalle.
Blick aus unserem Hotelzimmer im 4. Stock.
Und nach dem Nachtessen noch ein kurzer Blick zum Fort La Reine, erbaut 1694. Bei Ebbe zu Fuss erreichbar.
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Die gratinierten Austern waren sehr gut. Oben heisser Käse mit Rahmsauce unten kalte Auster.